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Entdecke meine 6 Kernpraktiken für ein angenehmeres Leben.

Achtsame Momente

Diese Technik hilft mir immer um wieder Runterzukommen.

Zufallsfragen

Inspirierende Fragen für deine Selbstreflexion

Kernpunkte

Hier sind einige zentrale Aktivitäten, die mir geholfen haben, meinen Tag besser zu gestalten.

Walk 01 WALK

Tauche in spannende Geschichten ein und erweitere dein Wissen.

Read 02 READ

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Create 03 CREATE

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Learn 04 LEARN

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Connect 05 CONNECT

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Rest 06 REST

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Warum?

Hi, ich bin Dole und...

seit einigen Jahren lebe ich mit meiner Depression zusammen – mal mögen wir uns, manchmal hassen wir uns. Meine Depression ist kein Feind mehr, eher wie ein unangenehmer Bekannter. Deswegen nenne ich meine Depression auch gerne „meinen neuen Freund“, ähnlich wie in der Sendung von Christian Ulmen, wo er verschiedene unangenehme Charaktere spielte. Diese Freunde sind meine typischen Begleiterscheinungen: Panikattacken, Angstzustände, komische Schmerzen (z.B. Kopf- oder Bauchschmerzen), Müdigkeit, Energiemangel, Reizbarkeit, Lustlosigkeit, Apathie, eine missmutige Stimmungslage, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit.

Ich habe gelernt, mit diesen Bekannten umzugehen und lasse mich nicht mehr von ihnen beherrschen. Natürlich gibt es immer noch Tage, an denen sie mich packen und zu einem Gespräch zwingen, an denen ich an meine Grenzen stoße. Doch dann nehme ich das mittlerweile gelassen und kämpfe nicht mehr gegen sie, sondern mit ihnen – ohne dabei all meine Kraft einzusetzen.

Stattdessen bemühe ich mich ruhig, mich wieder herauszuziehen. Selbst kleine Erfolge sind dann große Siege.

Viele gesunde Menschen denken gerne:

„Raff dich doch einfach auf!“

Aber wie löse ich mich von meinen schrägen Gedanken? Ich überliste mein Gehirn – nicht mit esoterischem Blabla oder fragwürdigen „Heilungsprogrammen“ oder irgendwelchen Coaches. Stattdessen strukturiere ich einfach meinen Tag. Es geht nicht darum, wie lange ich etwas mache, sondern dass ich es überhaupt tue und stolz darauf sein kann, es geschafft zu haben.

Ich bin weder Arzt noch Psychiater, sondern einfach ein Mensch mit Depression, der seine Erfahrungen mit euch teilen möchte.

Warum Anarchyll? Da in meinem Kopf Anarchie herscht und da mein Hirn eher mal Chillen soll, und mit y sah es einfach besser aus.

Klicke dich durch die einzelnen Punkte und probiere es einfach aus. Die ersten Schritte sind oft die schwersten, aber sie sind es wert!

Dein Dole

Read

Read

Inspirierende Auszeit

Gönne deinem Kopf eine inspirierende Auszeit und erlebe eine neue Welt voller Geschichten, Wissen und Entspannung. Ob beim Lesen eines spannenden Buches oder beim Hören von Hörbüchern, Hörspielen oder Podcasts – diese Momente helfen dir, den Kopf freizubekommen und gleichzeitig mit neuen Ideen oder Geschichten gefüllt zu werden. So entsteht ein beruhigender Übergang vom hektischen Alltag in die Entspannung.

Vorteile des Lesens für die mentale Gesundheit:

Stressabbau und Entspannung

- Beim Lesen kann man in eine andere Welt eintauchen, was hilft, den Alltagsstress zu vergessen.
- Studien zeigen, dass Lesen den Cortisolspiegel senken kann – das Hormon, das für Stress verantwortlich ist.

Förderung der Empathie und emotionalen Intelligenz

- Besonders beim Lesen von Romanen versetzt man sich in die Lage anderer Charaktere, was das Einfühlungsvermögen stärkt.
- Das kann helfen, soziale Beziehungen besser zu verstehen und mit Emotionen bewusster umzugehen.

Verbesserung der kognitiven Funktionen

- Lesen hält das Gehirn aktiv, fördert Konzentration, Gedächtnis und kritisches Denken.
- Es kann das Risiko neurodegenerativer Erkrankungen wie Demenz verringern.

Flucht aus der Realität

- Besonders für Menschen wie mich, die mit Ängsten oder Depressionen zu tun haben, kann Lesen eine gesunde Möglichkeit sein, sich kurzfristig aus belastenden Gedanken zu befreien.
- Positive und inspirierende Bücher können Hoffnung und Motivation geben.

Selbstreflexion und persönliches Wachstum

- Sachbücher oder psychologische Literatur können helfen, die eigene mentale Gesundheit besser zu verstehen und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
- Tagebuchlesen oder das Wiederentdecken alter Lieblingsbücher kann Selbstreflexion fördern.

Bessere Schlafqualität

- Lesen vor dem Schlafengehen – besonders abseits von Bildschirmen – kann helfen, zur Ruhe zu kommen und die Schlafqualität zu verbessern.
- Wichtig ist, auf beruhigende Inhalte zu setzen, anstatt Thriller oder Horror zu lesen.

Fernsehen vs. Lesen für die mentale Gesundheit:

Fernsehen bietet oft schnelle Unterhaltung, aber es erfordert weniger aktive Beteiligung des Gehirns als das Lesen. Während beim Lesen das Gehirn aktiv ist und sich vorstellen muss, was auf den Seiten passiert, bleibt es beim Fernsehen passiv. Dies kann langfristig zu einer geringeren geistigen Stimulation führen und die kognitiven Funktionen beeinträchtigen.

Musik während der Walkphase:

Wenn du während deiner Walkphase unterwegs bist, kannst du parallel ein Hörbuch oder einen Podcast genießen – zwei Fliegen mit einer Klappe. Aber wenn dein Kopf anfängt, während des Hörens zu kreisen, mach es aus und konzentriere dich auf deine Umgebung oder ändere den Podcast, das Hörspiel oder die Musik.

Summe oder singe mit, wenn du Musik hörst – es macht glücklich ohne große Anstrengung. Und wenn du denkst: „Was sollen die anderen von mir denken?“ – dann scheiß drauf!

Tipps für konzentriertes Lesen und Hören:

Zu Hause

- Tue dies im Sitzen und versuche dich wirklich auf das Buch oder Hörbuch/Hörspiel/Podcast zu konzentrieren. Am besten sorgst du auch dafür, dass dich nichts stört.

Bei der Arbeit

- Nutze deine Mittagspause, um ein paar Seiten zu lesen oder einem kurzen Podcast zuzuhören. Mit Kopfhörern

Tipps

Findest du unter Musik/Podcast.

Learn

Learn

Tägliches Lernen, vor allem in den Bereichen politische Bildung, Wissenschaft und Geschichte, ist extrem wichtig für die mentale Gesundheit – und auch für die geistige Widerstandsfähigkeit. Hier sind einige Gründe, warum kontinuierliches Lernen dich mental stärkt:

Geistige Klarheit & Schutz vor Manipulation

Bildung hilft dir, Informationen besser zu hinterfragen und zwischen Fakten und Desinformation zu unterscheiden.
Gerade in Zeiten von Fake News und Verschwörungstheorien ist es wichtig, kritisch zu denken und nicht auf populistische Vereinfachungen hereinzufallen.

Selbstbewusstsein & Souveränität

Wissen gibt Sicherheit. Wenn du politische oder wissenschaftliche Zusammenhänge verstehst, fühlst du dich weniger hilflos.
Du kannst fundierte Argumente liefern, anstatt dich von Unsicherheit oder Halbwissen leiten zu lassen.

Mentale Flexibilität & geistige Gesundheit

Lernen hält das Gehirn aktiv und fördert kognitive Flexibilität. Das verringert das Risiko für geistigen Abbau und Erkrankungen wie Demenz.
Sich mit verschiedenen Perspektiven auseinanderzusetzen, hilft, starre Denkmuster zu vermeiden.

Emotionale Resilienz & innere Ruhe

Wenn du besser informiert bist, fühlst du dich weniger überfordert von komplexen gesellschaftlichen Entwicklungen.
Bildung kann helfen, Angst vor der Zukunft zu reduzieren, weil du verstehst, wie Dinge zusammenhängen und welche Handlungsmöglichkeiten du hast.

Gesellschaftliches Engagement & Selbstwirksamkeit

Politische Bildung macht dich handlungsfähig. Du kannst dich aktiv für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen.
Anstatt dich machtlos zu fühlen, kannst du dein Wissen nutzen, um gegen Falschinformationen oder Extremismus vorzugehen.

Bessere Gespräche & tiefere Verbindungen

Wenn du dich mit Biografien, Geschichte oder Wissenschaft beschäftigst, kannst du tiefere und spannendere Gespräche führen.
Dein Wissen inspiriert auch andere und trägt zu einem intelligenteren Diskurs bei.

Verstehen führt zu weniger Frustration

Viel Frust im Alltag entsteht aus Unwissenheit – sei es bei politischen Entscheidungen oder wissenschaftlichen Themen.
Wer Zusammenhänge versteht, regt sich weniger sinnlos auf und kann Probleme konstruktiver angehen.

Fazit

Tägliches Lernen ist nicht nur ein Schutzschild gegen Manipulation und Populismus, sondern stärkt auch dein Selbstvertrauen, deine mentale Gesundheit und dein kritisches Denken.
Wissen gibt dir eine starke Basis, um bewusster zu leben und die Welt aktiv mitzugestalten.

Create

Entspannung und Erholung

Kreatives Tun ist extrem wertvoll für die mentale Gesundheit, besonders wenn es etwas ist, das mit den Händen gemacht wird, wie Malen, Zeichnen, Schreiben oder Kochen.

Hier sind einige Gründe, warum es so wichtig ist:

Stressabbau & Entspannung

Wenn du kreativ tätig bist, konzentrierst du dich auf den Moment – das wirkt wie eine Form der Meditation.
Es senkt das Stresshormon Cortisol und hilft, den Geist zu beruhigen.

Emotionen verarbeiten & ausdrücken

Kreativität ermöglicht es, Gefühle auszudrücken, die man vielleicht nicht in Worte fassen kann.
Malen, Schreiben oder Musik können helfen, Emotionen wie Trauer, Wut oder Angst zu verarbeiten.

Selbstvertrauen & Erfolgserlebnisse

Etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen, gibt ein Gefühl der Selbstwirksamkeit.
Es ist motivierend, ein Kunstwerk zu vollenden oder ein neues Rezept auszuprobieren und zu genießen.

Förderung der Achtsamkeit & des Flow-Zustands

Kreativität bringt dich in den Flow – ein Zustand, in dem du völlig in eine Tätigkeit eintauchst und die Zeit vergisst.
Das hilft, negative Gedanken loszulassen und den Kopf freizubekommen.

Stärkung der kognitiven Fähigkeiten

Zeichnen, Schreiben oder Kochen fordern das Gehirn, weil sie Planung, Feinmotorik und Fantasie kombinieren.
Das hält den Geist flexibel und kann sogar vor geistigem Abbau schützen.

Verbindung mit sich selbst & persönliches Wachstum

Kreatives Arbeiten kann helfen, sich selbst besser kennenzulernen.
Durch Kunst oder Schreiben kannst du reflektieren und deine eigenen Gedanken und Gefühle besser verstehen.

Verbindung mit anderen

Gemeinsames Kochen, Malen oder kreatives Arbeiten kann helfen, sich mit anderen zu verbinden und soziale Isolation zu reduzieren.
Es kann auch als Ausdrucksmittel dienen, um Erfahrungen und Geschichten zu teilen.

Fazit

Kreativität ist wie ein Anker für die Seele. Sie hilft, Stress abzubauen, Emotionen zu verarbeiten und gibt das Gefühl, etwas Wertvolles zu schaffen.
Egal ob Malen, Schreiben, Kochen oder Zeichnen – alles, was du mit den Händen machst, kann eine Form der Selbstfürsorge sein.

Rest

Love

Selbstliebe ist essenziell für die mentale Gesundheit, weil sie direkt beeinflusst, wie du dich fühlst, wie du mit dir selbst umgehst und wie du Beziehungen zu anderen führst. Es geht darum, sich selbst anzunehmen, wertzuschätzen und auch mal zu verwöhnen. Hier sind einige Gründe, warum Selbstliebe so wichtig ist:

Stärkt das Selbstwertgefühl & die innere Zufriedenheit

Wenn du lernst, dich selbst wertzuschätzen, hörst du auf, Bestätigung nur von außen zu suchen.
Ein gesundes Selbstwertgefühl schützt dich vor Selbstzweifeln und negativen Gedanken.

Fördert Körperakzeptanz & Wohlbefinden

Anstatt nur auf vermeintliche Makel zu achten, hilft Selbstliebe dabei, deinen Körper so zu akzeptieren, wie er ist.
Sich bewusst im Spiegel anzuschauen und das Positive zu sehen, kann helfen, ein besseres Körpergefühl zu entwickeln.

Setzt Glückshormone frei & reduziert Stress

Körperliche Selbstfürsorge, ob durch Selbstbefriedigung, Sex oder einfach Berührung, setzt Dopamin und Oxytocin frei – Hormone, die für Wohlbefinden sorgen.
Lustvolle Erfahrungen helfen, Anspannung und Stress abzubauen und sich mit sich selbst oder dem Partner/der Partnerin verbundener zu fühlen.

Schafft Balance zwischen Disziplin & Genuss

Selbstliebe bedeutet auch, sich mal etwas zu gönnen, was vielleicht nicht „vernünftig“ ist – sei es ein überteuertes Gadget, ein unnötiges Deko-Objekt oder ein fauler Tag im Bett.
Diese kleinen Freuden machen das Leben lebenswert und verhindern, dass man sich selbst nur unter Druck setzt.

Stärkt gesunde Beziehungen

Wenn du dich selbst liebst, bist du weniger abhängig von der Bestätigung anderer.
Das macht deine Beziehungen entspannter, weil du aus einem Gefühl der Fülle liebst, nicht aus einem Mangel heraus.

Reduziert Selbstkritik & negative Gedanken

Sich selbst Liebe und Anerkennung zu schenken, verhindert, dass man sich ständig selbst kleinmacht oder vergleicht.
Es hilft, Fehler als Teil des Lebens anzunehmen und sich nicht wegen jeder Kleinigkeit zu verurteilen.

Macht das Leben insgesamt erfüllter

Wenn du dich selbst liebst, bist du eher bereit, Dinge zu tun, die dir guttun – sei es durch Bewegung, gutes Essen, Kreativität oder einfach Momente des Genusses.
Du erlaubst dir, das Leben zu genießen, anstatt dich nur durchzupowern.

Fazit

Selbstliebe bedeutet nicht Egoismus, sondern Selbstrespekt und Selbstfürsorge. Es geht darum, sich selbst mit der gleichen Liebe zu begegnen, die man auch anderen gibt.
Ob durch Selbstakzeptanz, körperliche Lust oder kleine Freuden – Selbstliebe ist der Schlüssel zu einem glücklicheren und gesünderen Leben.

Mut und Verbindung

Connect

Mut kann oft der entscheidende Moment sein, der eine Veränderung herbeiführt. Doch genauso wichtig ist der regelmäßige Kontakt zu Freunden und Familie für unsere mentale Gesundheit. Sei es durch ein Treffen, einen Anruf oder eine Nachricht, dieser tägliche Austausch ist von großer Bedeutung für unser Wohlbefinden.

Mut für Veränderung

Mut kann sehr sinnvoll sein, weil er oft der entscheidende Moment ist, der eine Veränderung herbeiführt. In vielen Situationen im Leben – sei es bei der ersten Kontaktaufnahme, einem wichtigen Gespräch, dem Überwinden von Ängsten oder dem Eintreten für etwas, das einem wichtig ist – kann ein kurzer Moment des Mutes den Unterschied machen. Indem man ihn nutzt, um etwas zu tun, was man sich lange überlegt hat, kann man:

Ein mutiger Moment ist eine Chance, etwas zu beginnen, eine Entscheidung zu treffen oder eine neue Perspektive zu gewinnen. Er zeigt, dass Mut nicht immer etwas Großes sein muss, sondern dass auch kleine Handlungen große Auswirkungen haben können.

Soziale Verbundenheit und Unterstützung

Genauso wie ein mutiger Schritt uns hilft, persönlich zu wachsen, so stärkt auch der tägliche Kontakt zu Freunden und Familie unser emotionales Gleichgewicht. Es ist nicht nur wichtig, soziale Bindungen zu pflegen, sondern auch, Unterstützung zu erhalten und zu geben. In schwierigen Momenten kann dieser Austausch uns helfen, uns weniger allein zu fühlen und emotionale Stabilität zu finden.

Emotionale Entlastung & Verständnis

Wenn du dich mit jemandem austauschst, kannst du deine Gedanken und Gefühle besser sortieren. Anderen von deinen Herausforderungen zu erzählen, kann helfen, sie aus einer neuen Perspektive zu sehen. Der Austausch mit vertrauten Menschen bietet uns emotionale Entlastung und ein besseres Verständnis für unsere eigenen Herausforderungen.

Mentale Stabilität durch regelmäßigen Kontakt

Freunde und Familie können dir Mut machen, dich aufbauen oder einfach nur zuhören. Manchmal reicht es schon, zu wissen, dass jemand da ist, wenn du ihn brauchst. Diese Unterstützung – sei es durch ein kurzes Gespräch oder einfach nur durch ihre Anwesenheit – gibt uns den Mut, schwierige Zeiten zu überstehen. So wie kleine mutige Schritte große Veränderungen bewirken können, so trägt auch regelmäßiger Kontakt zu anderen dazu bei, Stress abzubauen und die mentale Stabilität zu fördern.

Reflexion & neue Perspektiven

Manchmal sieht man Dinge nur aus der eigenen, vielleicht negativen Sichtweise. Ein ehrlicher Austausch hilft, andere Blickwinkel zu bekommen und Lösungen zu finden. Genauso wie der Mut, eine neue Perspektive einzunehmen, den Unterschied machen kann, so zeigt der regelmäßige Kontakt zu anderen, wie wertvoll ein frischer Blickwinkel und neue Einsichten sein können.

Du bist nicht nur Empfänger, sondern auch Geber

Anderen eine Nachricht zu schreiben oder sie anzurufen, zeigt ihnen, dass sie dir wichtig sind. Es stärkt nicht nur deine eigene mentale Gesundheit, sondern auch die der anderen. Ein Anruf, eine Nachricht oder ein kurzes Gespräch kann nicht nur uns selbst stärken, sondern auch den anderen zeigen, dass sie uns wichtig sind. Diese einfachen Gesten haben eine enorme Wirkung auf die mentale Gesundheit – sowohl die des Empfängers als auch die des Absenders.

Fazit

Ob durch einen mutigen Schritt, der uns zu Veränderung verhilft, oder durch den regelmäßigen Kontakt zu Freunden und Familie – beides ist essenziell für unser Wohlbefinden. Mut muss nicht immer groß sein. Oft reicht schon eine kurze, aber bedeutungsvolle Handlung, um etwas Neues zu beginnen und emotionale Stabilität zu finden. Diese Verbindungen sind das, was uns hilft, mit den Herausforderungen des Lebens besser umzugehen und eine tiefere Verbundenheit zu erfahren.

Walk

Walk

Spazieren gehen ist eine der einfachsten Formen körperlicher Aktivität und bietet zahlreiche Vorteile für Körper und Geist. Es hilft nicht nur, Kalorien zu verbrennen und die allgemeine Fitness zu verbessern – es kann auch jederzeit stattfinden, ob morgens, mittags oder nachts. Zudem fördert regelmäßiges Spazierengehen das Wohlbefinden und die mentale Gesundheit.

Warum spaziere ich fast jeden Tag?

Spaziergänge können Stress abbauen und die Stimmung heben, indem sie die Ausschüttung von Endorphinen, den sogenannten "Glückshormonen", fördern. Besonders wenn Spaziergänge im Freien stattfinden, kann man natürliches Sonnenlicht tanken, was das Gefühl von Frische und Energie verstärkt. Manchmal ersetze ich eine oder mehrere Haltestellen mit der Bahn durch einen Fußmarsch.

Das Spazierengehen hilft auch dabei, den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus zu regulieren und die innere Uhr des Körpers zu synchronisieren. Regelmäßige körperliche Aktivität wie Spaziergänge kann die Schlafqualität verbessern und das Gefühl von Erholung fördern. Zudem können sie die Kreativität anregen und helfen, neue Ideen zu entwickeln oder Probleme aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Ich nutze gerne meine Sprachmemo-App, um meine Gedanken aufzuzeichnen, wenn sie mir spontan kommen oder wenn mir Lösungen und Ideen einfallen. Später höre ich mir die Aufzeichnungen an und reflektiere darüber. Wenn etwas Gutes dabei war, notiere ich es entweder auf einem Post-it oder in meinem Tagebuch.

Ein Tipp für dich:

Verabrede dich doch sonntags zum Spazierengehen mit Freunden oder Familie. Das fördert soziale Bindungen und kann das Gefühl der Einsamkeit verringern.

Falls du lieber joggen, walken, Fahrrad fahren oder eine andere sportliche Aktivität bevorzugst – mach das! Hauptsache, du bleibst in Bewegung und tust etwas für dein Wohlbefinden.

Nimm dir einen Moment Zeit und starte noch heute mit einem kurzen Spaziergang. Dein Körper und Geist werden es dir danken!

Musik/Podcast

Entspannung und Erholung

Musik- und Hör-Empfehlungen für deine Auszeit:

Entspannende Musik

Suche Musik aus die dir eine postive Stimmung gibt.

Harte Music

Harte Musik ist realativ aber bewege dich dabei oder mach was.

Nature Sounds

Geräusche: Ozean, Regen, Wind - Für eine ruhige und entspannende Atmosphäre.

Hörbücher/Hörspiele

drei Fragezeichen und Herr der Ringe geht immer

Bücher

Lese nichts was dich triggern könnte.

Podcasts

"Fest & Flauschig" mit Jan Böhmermann und Olli Schulz: Ein humorvoller Podcast.

Zufallsfragen

-Lesen, denken, beantworten, sich besser fühlen.

Energie Boost

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Zyklen übrig: 10
  • Schließe deine Augen
  • Hand auf deinen Bauch legen & durch Nase 4 Sekunden einatmen
  • Schönen Ort vorstellen
  • Luft 7 Sekunden halten
  • Durch Mund 8 Sekunden ausatmen
  • Wiederholen 10x
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